die ehe funktioniert am besten, wenn beide partner ein bißchen unverheiratet bleiben.
claudia cardinale
die einheit des orts und das drama. - wenn die ehegatten nicht beisammen lebten, würden die guten ehen häufiger sein.
nietzsche
eine gute ehe, wenn es eine solche gibt, benötigt die liebe nicht.
sie strebt nach der freundschaft hin.
michel montaigne
eines tages fragte die liebe die freundschaft: "
für was bist du da, wenn es mich gibt?"
sie antwortete:
"um ein lächeln zu bringen, wo du eine träne hinterlässt!"
man sollte ein mindestens genauso feierliches ritual veranstalten, beidem man die zeit der ehe würdigt,
den ring - das glied einer kette -zurückgibt
und sich ein anderes symbol der gegenseitigen achtung überreicht.
das ermöglicht abschied vom ausschliesslichkeitsanspruch
ohne verlust der achtung, für den anderen und für sich..